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In einem
neutralen Briefumschlag wurden VIP-Einladungen zu einem Probetraining
in einem neuen Fitness-Club verteilt.
Eine gute
Marketingidee, fand der Clubinhaber. Die Umsetzung fiel aber leider in
unserem Test in vielen Punkten durch:
- Auf dem
Gutschein wird darum gebeten, den Besuch telefonisch anzukündigen.
Leider ist auf der Einladung keine Telefonnummer angegeben und im Telefonbuch
finde ich auch keinen Eintrag. Also rufe ich die Auskunft an und vereinbare
dann einen Termin
- Als ich
zum vereinbarten Termin erscheine, muß ich mich als erstes in
eine offen ausliegende Liste mit Namen und Anschrift eintragen. Ein
Erklärung, wozu das notwendig ist, wird mir nicht gegeben.
- Außerdem
habe ich nicht den Eindruck, daß ich erwartet werde oder daß
irgendwelche Vorkehrungen getroffen wurden, um mich als VIP-Gast in
das Trainingsprogramm einzuweisen.
- Nach einer
sehr plumpen Begrüßung durch einen Trainer werde ich im Schnellverfahren
über den Ablauf informiert
Am Ende
habe ich mich nur gefragt: war das wirklich eine VIP-EINLADUNG? Oder hatte
ich nur eine falsche Erwartung?
Arbeitsbeispiel
1 :
Mystery Dining
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